Annihilator


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Biography

Kanadas legendäre Thrash/Heavy Metal Meister Annihilator veröffentlichen ihr brandneues (und 15.) Studio-Album „Suicide Society“ weltweit am 18. September bei UDR Music.

Wie üblich hat Gitarren-Zauberer Jeff Waters höchstpersönlich das Komponieren übernommen, er spielt komplett alle Gitarren und Bass auf „Suicide Society“, ist zusätzlich für Engineering, Produktion, Mix und Mastering verantwortlich. Darüber hinaus hat Waters erneut das Kommando über den Gesang übernommen, wie er es bereits bei den gefeierten Alben „King of the Kill“ (1994), „Refresh the Demon“ (1996), „Remains“ (1997) und anderen Annihilator Alben der vergangenen Jahre eindrucksvoll getan hat.

Waters über seine Rückkehr als Sänger: „Im Grunde waren Dave (Padden/Sänger von 2003 bis 2014) und ich Annihilator seit 2003, aber letzten Dezember hat er sich zurückgezogen. Er hatte genug vom Touren, ständig unterwegs zu sein und den anderen dazugehörigen Verpflichtungen. Ich danke ihm für 11 Jahre Annihilator. In dem Zusammenhang ist sicher allen bewusst, dass Annihilator und ich nie dafür bekannt waren, aufzugeben, vielmehr dafür, mit neuen, oft besseren Ideen als den bisherigen, aufzuwarten. Und das gilt zweifellos für „Suicide Society“.

Mit “Suicide Society” stürzen sich Annihilator kopfüber in wohl eines der technisch perfektesten und knackig straffsten Riff-Wunder, welches Waters je produziert hat. Obwohl Waters´ Stimme an den Style von „King of the Kill“ erinnert, gibt es überraschende Verweise an Legenden wie Stanley, Osbourne, Hetfield und Mustaine zu bestaunen. Hier schließt sich auf eine schlüssige Weise der Kreis zu Waters Herkunft bezüglich Riffing, Drum Grooves und Bass: Alles speist sich aus vielfältigen Quellen und Genres.

Waters´ Reputation als führender Gitarrist und Songschreiber ist unangefochten: Die Prägnanz und das Arrangement von „Creepin´Again“ sind beides der Traum eines jeden Luft-Gitarristen. Der furios-brutale Thrash von „My Revenge“ ist ein Tribute an die Mitte 1980er, die technische Ausführung dagegen klar eines an 2015. Der neo-klassische Titel-Track bringt den Frust und Ärger über den gesellschaftlichen und politischen Zustand der Welt auf den Punkt, drückt am Ende aber Hoffnung auf Veränderung aus. Mit der vielschichtig-melodischen Power-Hymne “Snap”, illustriert Waters die Vielseitigkeit von Annihilator ohne auch nur ein Dezibel Kraft einzubüßen.

“Metal Fans werden sicher schwer feiern, mit zufriedenem Grinsen auf ihren Gesichtern, wenn sie dieses Album hören”, freut sich Waters, “aber um mit Joe Perry zu sprechen: Let the music do the talking“!


Discography

1989 Alice in Hell
1990 Never, Neverland
1993 Set the World on Fire
1994 King of the Kill
1996 Refresh the Demon
1997 Remains
1999 Criteria for a Black Widow
2001 Carnival Diablos
2002 Waking the Fury
2004 All for You
2005 Schizo Deluxe
2007 Metal
2010 Annihilator
2013 Feast
2015 Suicide Society


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