Powerwolf


Running Order Slot:

Day:
Saturday 5th
Time:
05:30 PM
Stage:
Faster



Biography

Keine andere Metal-Band hat in den letzten Jahren eine solche Erfolgskurve hingelegt: Mit dem 2011er-"Blood Of The Saints" bissen sich Powerwolf drei Wochen lang in den deutschen Album- Charts fest, dabei ging es bis auf Platz 23! Der Metal Hammer kürte die Band zum "Aufsteiger des Jahres" und die Scheibe zum Power-Metal-Album des Jahres". Auch die erste Wolfsnächte-Tour, bei der Powerwolf als Headliner die großen Locations füllten, wurde zu einem Triumphzug – ebenso wie die zahlreichen Festival-Auftritte. Wir dürfen 2013 also wahrhaft Großes von Powerwolf erwarten, schließlich hat die Band es in ihrer Karriere immer wieder geschafft, sich selbst zu toppen.
Am 19. Juli erscheint nun "Preachers Of The Night" via Napalm Records: ein verdammt eingängiges und intensives Album – maximal furios, episch, heavy und wölfisch! Powerwolf bleiben sich selbst und ihrem einzigartigen Stil auch auf der fünften Scheibe treu, haben aber auch ein Feintuning an einigen Details vorgenommen, mit dem sie überraschen: Dementsprechend fällt "Preachers Of The Night" wieder etwas bombastischer, sakraler und atmosphärischer aus als der relativ straighte Album-Vorgänger. Erneut haben Powerwolf ein Album vorgelegt, das mit seinen eingängigen Hooklines und catchy Refrains sofort ins Ohr geht, an dem man sich aber auch beim x- ten Durchlauf noch nicht sattgehört hat.
Bereits mit ihrem 2005er-Debüt "Return In Bloodred" sowie dem Nachfolger "Lupus Dei" (2007) konnten sie weit mehr als nur einen Achtungserfolg verbuchen. "Bible Of The Beast" demonstrierte 2009, dass die Band endgültig ihren ganz eigenen Stil und Sound manifestiert hatte: Die Einbindung von Orgelklängen sorgte ebenso für einen unverkennbaren Band-Klang wie die opulenten Chöre und Attila Dorns Gesang. Nicht zu vergessen: das wölfische Gespür für große Metal-Hymnen, das sie auf dem grandiosen "Blood Of The Saints" noch mehr verfeinerten. Apropos "wölfisch": Der musikalische Stil ist bei Powerwolf nicht der einzige Aspekt, der sie wahrlich einzigartig macht. Von Beginn an präsentierte die Band ein starkes inhaltliches wie optisches Konzept, das ihrer Musik den perfekten Rahmen verleiht. Das beginnt bei den mit Wortspielen gespickten Texten und geht über die liebevoll und plakativ designten Artworks bis zu der aufwändigen, opulent ausgestatteten Bühnenshow inklusive stimmiger Requisiten und natürlich der passend düsteren Aufmachung aller Bandmitglieder.
Denn Powerwolf überzeugen nicht nur auf Konserve, sondern auch auf der Bühne, wo sie sich als
wahre Meister des Entertainments erweisen, die bei jedem Auftritt gemeinsam mit ihren Fans eine riesige Metal-Party feiern. Powerwolf verlassen sich nicht nur auf ihre großartigen Songs, sie halten eine wahre Metal-Messe ab und spielen gekonnt mit religiösen/spiritistischen Elementen. Die stimmige Lichtshow sorgt ebenso wie die sakral gestalteten Bühnenbilder für die angemessen feierliche Stimmung, und ohne die obligatorische Segnung durch Frontpriester Attila lässt die Band keinen ihrer Metal-Jünger nach Hause. Powerwolf vereinen einfach alle Aspekte zu einem mitreißenden, Gänsehaut evozierenden Gesamterlebnis, das ihnen den Ruf als eine der besten Live- Bands überhaupt eingebracht hat. Spätestens live kriegt der Wolf jeden! Das hat die Band inzwischen auf allen großen deutschen und europäischen Festivals wie Wacken, Summer Breeze, Graspop, Metalcamp, Bloodstock, Metalfest und auf Headliner-Tour in Russland unter Beweis gestellt.
Diese Erfolgsstory wird nun mit "Preachers Of The Night" fortgeschrieben. Das fünfte Album wurde im Studio Fredman (u.a. Hammerfall, In Flames) produziert, das Mastering übernahm Svante Forsbäck von Chartmakers (u.a. Rammstein, Volbeat). Zahlreiche Magazine werden ihre Titelstory den Wölfen widmen (u.a. Musix, Rock It, Rock City News, Hardline), zudem sind Powerwolf für Festivals wie Wacken, Summer Breeze, Metal Days, Masters Of Rock und zahlreiche weitere gebucht. Im Herbst steht dann die nächste Wolfsnächte-Tour an, bei der die Band ihre bisher aufwändigste und größte Bühnenshow auffahren will. Darauf ein Hallelujah!


Discography

2005 Return in Bloodred
2007 Lupus Dei
2009 Bible of the Beast
2011 Blood of the Saints
2013 Preachers of the Night
2015 Blessed & Possessed


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