Prong


Biography


Nach einer selbstverschriebenen Pause kamen PRONG im Jahr 2012 mit einem Hammer in Form von “Carved Into Stone” zurück. Scheinbar aus dem Nichts kombinierten Tommy Victor und seine
Mannen alle vorherigen Elemente, die die Band gross gemacht hatten: Thrash, Hardcore, Industrial Metal und vieles mehr. Gepaart mit einer neuen Eindringlichkeit und Ruhelosigkeit, traf die Platte den Nerv der loyalen Fanschar traf und zog weit darüber hinaus ihre Kreise.
Die Band marschierte mit dem 2014er-Werk “Ruining Lives” unaufhaltsam voran. Das Album enthielt eine Anzahl von sofortigen Klassikern mit “Turnover”, “The Barriers” und dem Titelsong, die allesamt ihren Weg ins Liveset fanden, als die Band einen kräftezehrenden Tourplan rund um die Welt antrat, um das Album zu promoten. Für den Song “Remove, Separate Self” wurde ein Video veröffentlicht, welches weiteres Interesse für diese wichtigen Aufnahmen erzeugte.
Aufgenommen im Sommer 2014 und veröffentlicht im Frühjahr 2015, wurde PRONG’s Coveralbum “Songs From The Black Hole” zu einem Favoriten von Fans und Kritikern. Immer auf der Suche nach dem unvorhersehbaren nächsten Schritt, wurden Titel von solch unterschiedlichen Künstlern wie Hüsker Dü, The Bad Brains, Black Flag, The Sisters Of Mercy und Neil Young im PRONG- Gewand gefeatured.
Nach einer weiteren Headliner-Tour ging es direkt wieder ins Studio für ein weiteres Album mit neuem Material. Nur wenige Tage, nachdem der Mix beendet war, gingen PRONG wieder auf Tour, dieses Mal mit Danzig und Superjoint in Nordamerika und die erste Single des neuen Albums, “Ultimate Authority” wurde pünktlich zum ersten Tourtag veröffentlicht.
“X – No Absolutes” zeigt PRONG in absoluter Höchstform. Die schiere Intensität und Furiosität des Triumvirats von “Ultimate Authority”, “Sense Of Ease” und “Without Words” lassen den Hörer erst einmal nach Luft schnappen. Der Titelsong ist so kraftvoll wie eingängig. “Do Nothing” ist vermutlich das Nächste, was man je von PRONG in Sachen Ballade hören wird und zeigt den enormen Zuwachs an Qualität und Selbstvertrauen in Tommy Victor’s Vocals. Schwachpunkte sucht man hier vergebens, Victor hierzu: “die Reihenfolge des Albums festzulegen war eine wahnsinnig schwere Aufgabe; jeder Song ist auf seine Art einfach verdammt gut.”

Erneut produziert von Tommy Victor, dieses Mal mit seinem vertrauten Kompagnon Chris Collier als Co-Produzent und Engineer, erweitert “X – No Absolutes” auch klanglich den PRONG-Horizont um einige Facetten.
Mit weit über 55 Konzerten direkt im Anschluss an die Veröffentlichung des Albums scheint eins klar zu sein: PRONG können alles, außer Stillstand.
Tommy Victor über “X – NO ABSOLUTES”:
PRONG is excited about the upcoming release of our tenth studio release of new material, "PRONG X - NO ABSOLUTES". It seems as though our recent records keep getting better and this new recording definitely appears to be a testament to this.
PRONG has maintained aggression while tackling the challenge of creating classic songs and anthems in the past, but we have gone even a step further with this mentality on "NO ABSOLUTES".
Here you will find a collection of riff intensified crushers, furious barn burners, and fist pumping sing-a-longs. Also, this record exhibits even more technical proficiency, showing progress again on all fronts. We feel the listener needs to be excited about every lyric, performance, sound, etc. for the duration of the record. This record throws a powerful punch, yet we feel it to be memorable and in demand of future listens with it's energy, strong production and overall catchiness.
Our themes on this record will certainly inspire some thought. Whether it be a dose of self discovery, a dialogue of a personal challenge or a viscous finger pointing at what we believe to be a falsehood, those attentive to messages and lyrics in general will be supplied. And we feel they will be compelled to shout aloud with, mimic a riff, sing along or cry out in pain with "PRONG X - NO ABSOLUTES"!


Discography

1988 Force Fed
1990 Beg to Differ
1991 Prove You Wrong
1994 Cleansing
1996 Rude Awakening
2003 Scorpio Rising
2007 Power of the Damager
2009 Power of the Damn MiXXXer
2012 Carved into Stone
2014 Ruining Lives
2015 Songs From the Black Hole
2016 X - No Absolutes


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