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Bio Die vergangenen Monate waren für die Dänen MERCENARY ein hartes, aber mit ihrem neuen Album „Architect Of Lies“ um so lohnenswerteres Stück Arbeit. Das Schreiben und Proben der neuen Songs unterbrachen sie nur für unzählige, schweißgetränkte Live-Auftritte, wie z.B. ihre Headliner Tour durch europäische Clubs im vergangenen Jahr. Die Aufnahmen des sehnsüchtig erwarteten Nachfolgers zum 2006er Werk „The Hours That Remain“ (welches nachfolgend den Danish Metal Award für das „Beste Album“ erhielt) begannen dann im Herbst 2007 mit Produzent Jacob Hansen. Da MERCENARY quasi direkt von der Bühne ins Studio stürmten, ist „Architect Of Lies“ beseelt von der spontanen Live-Energie und Intensität, die seit jeher die Shows der Dänen zu so unvergesslichen Erlebnissen machen. Darüber hinaus bietet das neue Opus neben schlagkräftiger Metal-Kante auch die hymnischen Melodien und progressiven Elemente, gepaart mitmelancholischer Düsternis, wie man sie von den Dänen kennt und liebt. Mit ihrem neuen Werk perfektionieren MERCENARY ihren Balanceakt zwischen Eingängigkeit und Komplexität und sind heiß darauf, die neuen Songs auch live ausgiebig zu vorzustellen!
Im Sommer 2007 spielte das Sextett auf mehreren namhaften Festivals wie dem Bang Your Head und dem Graspop, und auch für 2008 sind schon die ersten Festivaltermine bestätigt: Wacken Open Air und Metal Camp 2008! Darüber hinaus werden MERCENARY im heimatlichen Dänemark die „Headbangers Ball“ Tour im September headlinen und schon im Februar als Support der legendären Megadeth zu sehen sein. Mit dem Einstieg von Sänger Mikkel Sandager und seinem Bruder Morten (Keyboards) entwickelten sich MERCENARY ab dem 2002er Album „Everblack“ weg vom zuvor eher Death/Thrash-lastigen Stil hin zu vielschichtigeren Klängen geprägt von grandiosem Gitarrenspiel, atmosphärischen Keys und göttlichen Melodien. Speziell Songs wie „Bloodsong“ oder „Death Connection“ (der Bonus Track der Limited Edition) bedienen sich eindrucksvoll dieser Trademarks, während sich „Isolation“ oder „Embrace The Nothing“ als Mid-Tempo Hymnen mit melancholischem Gänsehautfaktor entpuppen. Auf „Architect Of Lies“ haben MERCENARY auch endlich wieder zwei Sänger an Bord: Mikkel, der für die hohen, klaren Vocals zuständig ist und Bassist Rene, der diese mit seinen aggressiven Shouts exzellent ergänzt. Verpackt in einen organischeren, offeneren Sound servieren MERCENARY auf ihrem neuen Album erneut die perfekte Schnittmenge zwischen Melodie und Härte und bestätigen ihren Ruf als das „Danish Dynamite des Metals“. Discography
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