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Bio


Bereits 1993 treffen sich Drummer Spooky, Bassist Andi Nero und Gitarrist Beef zur gemeinsamen Jamsession. Richtig in die Gänge kommt das Projekt erst 1996, als Sänger Boner im Proberaum vorbeischaut. Ein Jahr später können The Bones auf eine stattliche Anzahl Konzerte zurückblicken, bei denen sich die Formation bewährt hat. So beschließen die Schweden einige Tracks aufzunehmen. Das Minialbum "The Horrorway" erscheint 1997 auf dem bandeigenen Label und verkauft sich binnen einiger Monate aus, was selbst die kühnsten Erwartungen der Band bei weitem übertrifft.
Da fällt der Entschluss, einen Nachfolger einzuspielen, nicht besonders schwer. Punkige Rock'n'Roll-Stücke, die durstig machen, entwickeln The Bones 1999 auf "Six Feet Down And Two Fingers Up" zu ihrem Markenzeichen. Kein Wunder, zählen die Schweden doch klassischen Punkrock von The Ramones, Bluegrass-Tunes von Hank Williams, Rock'n'Roll pur à la Motörhead, Indierock von den Barracudas und Songs von Elvis zu ihren All-Time-Favourites.
Die erste EP "The Horrorway" und der Ruf, einer der besten Liveacts Nordeuropas zu sein, bleibt auch dem Dortmunder Label People Like You nicht verborgen, die The Bones 1999 unter Vertrag nehmen. Mit dem ersten Longplayer "Screwed, Blued und Tattooed" gehts erstmals durch ganz Europa. Das Feedback ist gewaltig, The Bones gehören seither neben Demented Are Go, The Meteors und The Revolvers zu den Aushängeschildern von People Like You.
Mit dem programatisch betitelten Longplayer "Bigger Than Jesus" legen The Bones noch ein weiteren Scheit ins Feuer und stehen neben ihren Idolen Motörhead genauso auf der Bühne wie mit den britischen Punklegenden Cockney Rejects und Angelic Upstairs. Auch die Toten Hosen geben The Bones keinen Korb. Mit dem 2004er Album "Straight Flush Ghetto" bringen The Bones auch ihre Metal-Seite stärker zum Klingen. Live präsentieren sie das neue Album mit Demented Are Go und Duane Peters im Rahmen der 'People Like You'-Tournee.
Doch damit nicht genug, sieht man die Schweden fast überall. So spielen sie nicht nur mit der Hardcore-Posse (Sick Of It All, 7 Seconds oder Walls Of Jericho), sondern stehen auch beim Summer Breeze 2005 auf der Hauptbühne. Zudem headlinen sie während der Popkomm ein Konzert mit den Heartbreak Engines, Deadline und dem genialen Ski-King. Eine kurze Tourpause nutzt die Combo, um mit ein paar Kollegen von Sick Of It All, Crucified Barbara, den Backyard Babies und einigen anderen die EP "Partners In Crime Vol.1" einzuzocken. Darauf gibt es fünf Coverversionen und eine Neuinterpretation von "Home Sweet Hell".
Kaum steht das Ding in den Regalen, geht es schon wieder im Rahmen der 'Bad Boys For Life 2006'- Tour mit Heartbreak Engines, Demented Are Go und Roger Miret zurück auf die Straße. Doch auch danach kehrt eigentlich keine Ruhe bei dem Quartett ein, denn wenn sie nicht gerade wieder irgendwo auf Tour sind, stehen sie sogar mal kurz im Studio, um am nächsten Album zu arbeiten. Das soll im Herbst 2007 unter dem Titel "Burnout Boulevard" erscheinen und wenn der Song, den sie beim Konzert mit den V8 Wankers im Frankfurter Nachtleben gespielt haben, repräsentativ ist, kommt da wieder eine echte Party-Scheibe auf uns zu.




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Discography


1999 
Six Feet Down, Two Fingers Up 
 
2000 
Screwed, Blued, Tattooed 
2002 
Bigger Than Jesus 
2004 
Straight flush Ghetto 
2006 
Partners in Crime 
2007 
Bounout Boulevard 





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