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Bio Was gibt es zu CREMATORY, Deutschlands erfolgreichster Gothic Metal Band, noch zu sagen? Nach über 15 Jahren unvergleichlicher Bandgeschichte und einer kreativen Pause von 3 Jahren, kehrte man mit dem Comeback-Geniestreich „Revolution“ 2004 auf den Gothic Metal-Olymp zurück, um die eigene Vormachtstellung im Genre zu untermauern.
Die erste Singleauskopplung „Greed“ aus besagtem Album stieg auf Anhieb in die deutschen Singlecharts ein und markierte für die Band den ersten Singlecharteinstieg ihrer bisherigen Kariere. Mit dem Album „Revolution“, welches ebenfalls sofort nach Veröffentlichung die deutschen Top 50 Albumcharts einstieg, bewies die Band auch dank eindrucksvoller Verkaufszahlen, dass CREMATORY nicht nur ihre langjährige und treue Fanbase mobilisieren, sondern auch zahlreiche neue Fans für ihren unverwechselbaren Sound begeistern konnten. Das Bemerkenswerte an dieser Tatsache ist, dass CREMATORY zu einer weltweit gefeierten Band wurde und nicht nur in deutschsprachigen Ländern abräumte. Es folgten weltweit unzählige Interviews und massenweise Konzerte, bei denen CREMATORY von ihren Fans frenetisch abgefeiert wurden. In Bild und Ton wurde dies in Form der Comeback-Dokumentation des DVD/CD-Packages „Liverevolution“ festgehalten, welches die Band im Herbst 2005 veröffentlichte. Bereits 1996 etablierten sich CREMATORY als Genre-Vorreiter, denn der Release von “Crematory – das deutsche Album“ brachte der Band nicht nur Lob sondern auch Tadel ein. Dennoch verfolgte man den eingeschlagenen Weg konsequent weiter und man präsentierte seither auf fast jedem Album einen deutschsprachigen Titel. Es war also ein leichtes zum 15jährigen Bandjubiläum im Jahre 2006 diesen Schritt erneut zu gehen und den Fans das zu geben, wonach sie seit 10 Jahren bettelten: Ein neues deutsches Album mit dem außergewöhnlichen Titel „Klagebilder“. „Klagebilder“ war genau der richtige Longplayer, der die erwartet hohe Anzahl an Ohrwürmern, sowie tanzbaren Clubhits mit eingängigen Refrains potenzierte und eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass die Hitfabrik CREMATORY ohne Wenn und Aber mit Starkstrom betrieben wurde. Ein hervorragender Platz 66 in den deutschen Albumcharts wurde mit diesem Silberling erreicht. Was sollte nach diesem Bollwerk denn noch folgen? CREMATORY auf dem Zenit ihres musikalischen Schaffens? Weit gefehlt! „Gothic Metal“ und „Back To The Roots“ waren die Schlagworte, die als Zielvorgabe zur neuen Albumproduktion mit dem Titel „PRAY“ dienten und die einmal mehr konsequent und bravourös umgesetzt wurden. Rein musikalisch brennen CREMATORY ein unbeschreibliches Feuerwerk aus gewohnt eingängigen Ohrwurm-Drillbohrern, gepaart mit fetten Gitarrenriffs ab, die zudem noch aggressiver und brachialer als in der Vergangenheit intoniert werden. Textlich und gesanglich regiert auf „PRAY wieder die Dunkelheit. Zur englischen Lyrik zurückgekehrt, wurde das Vocal-Splitting zwischen Felix und Matthias, der extreme Zweikampf zwischen tiefen und cleanen Gesängen, beibehalten. Auch an den Keyboardklängen haben CREMATORY getüftelt und somit nicht nur die erdigen Sounds vergangener Tage ausgegraben, sondern diese auch verfeinert, sowie orchestrale Arrangements integriert. Ein Weg abseits von Techno-Samples und digitalen Sounds, hin zur Düsternis vergangener Tage, die mit fetten Streichersätzen und Chören nie enden wollende Gänsehautschauer garantieren. Produziert wurde das neue Album erneut in den Kohlekeller Studios mit Christian „Kohle“ Kohlmannslehner, der mit der Band bereits sehr erfolgreich die Alben „Revolution“ und „Klagebilder“ produzierte. Ein fetter Sound, der internationale Maßstäbe setzt, ist daher Programm. Die Deutschlandtour unter dem Motto „PRAY OVER GERMANY“ wird im Mai 2008 absolviert! Im Sommer folgen zahlreiche Festivals, sowie die Auslandstour im Herbst und Winter. Discography
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