The Waltons


Biography

Die WALTONS aus Berlin sind die Cowpunk-Legende schlechthin. 1983 gegründet setzten sie bereits im darauffolgenden Jahr mit ihrer ersten Veröffentlichung ‘Here Domes the real Western Rockabilly!’ (EP /Vinyl Boogie) den ersten Meilenstein im Genre. Der darauf enthaltene ‘Waltons Square’ avancierte in kürzester Zeit über die Grenzen hinaus zur Hymne in der Szene.

Live machten sich die WALTONS mit ‘schon fast gehässiger Spielfreude’ (Freiburger Stadtanzeiger) sehr schnell einen Namen als charismatischer Konzertact. Es folgten zwei legendäre Longplayer ‘Goin’ Rodeo’ (Korea/EFA Rec) und ‘Thank God for the WALTONS' (SVP Rebel Rec) bis 1989 das Album ‘Truck me harder’ (SPV Steamhammer Rec) den Cowpunk revolutionierte, und sich sogar kurze Zeit in den Charts aufgehalten hat.

Zu dieser Zeit in den späten 80ern haben die WALTONS einige Konzerte unter falschem Namen und ohne Spielerlaubnis in Ost-Berlin und der ehemaligen DDR hinter dem sogenannten eisernen Vorhang gegeben, was jetzt Teil einer 'arte'-Dokumentation geworden ist, und voraussichtlich im Sommer 2018 ausgestrahlt wird. Zeitgleich waren die WALTONS eine der ersten Bands, die das Wacken Open Air mit etablierten, das mittlerweile größte Heavy Metal Festival der Welt, auf dem sie in diesem Sommer (2018) auch wieder auftreten werden.

1990 waren sie mit den ‘Stray Cats’ auf Deutschland -Tournee. 1991 wurde das ‘Thrust of the Vile’-Album (SPV Steamhammer Rec) in Nashville/Tennessee aufgenommen. 1992 folgte die ‘Remain in Rust’ (SPV Steamhammer Rec), von Charlie Bauerfeind produziert, und wiederum innovativ Geschichte schreibend. Die Zusammenarbeit mit SPV endete 1995 mit dem Coveralbum ‘Essential Country Bullshit’, auf dem u.a. Bela B von den ‘Ärzten’ den Dolly Parton Klassiker ‘Stand by your man’ bringt. 1996 komponierten die WALTONS für die Berliner Symphoniker ein Requiem für Band, Chor und Orchester und bestritten als ‘Gang of Wrath’ mit den Symphonikern die Uraufführung in der Berliner Philharmonie.

Ihr Comeback feierten die WALTONS 2004 mit dem bahnbrechend legendärem Album ‘The Spirit of Cowpunk’ (Part Records), und der gleichnamigen ausgedehnten Deutschland-Tour. Mit der Heavy-Metal-Ikone Harris Johns produzierten sie vier Jahre später das ‘Western CowpunkAssociation’ Album.

2011 erlag der Drummer Jani-Boy einem Krebsleiden, und die Band war drei Jahre lang paralysiert.

Seit 2014 agieren die WALTONS mit John-Boy’s Sohn Marlon als Drummer, und sind live nach wie vor eine absolute Bank. Folgerichtig wird 2018 ein neues Album auf dem Label Quasilectric erscheinen mit dem Titel ‚Back in the saddle’, und das ist es was sie sind.

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Video


Discography

1985 Here comes the Waltons
1988 Thanks God for the Waltons
1989 Truck me harder
1991 Thrust of the veil
1992 Remain in rust
1994 Essential cowboy bullshit
2005 The Spirit of Cowpunk
2008 The Western Cowpunk Association


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