:: #1 JULI 2026as 35. Wacken Open Air steht an und alle Bli- cke richten sich gen Himmel: Was wird es in diesem Jahr, Staubwüste oder Schlamm- bad? In jedem Fall wird es faster, harder, louder – das steht fest. Das Wacken Open Air gehört zu Schleswig-Holstein und es passt perfekt in ein Land, das Platz für Vielfalt hat. Heavy Metal auf dem Acker und Klassik- Konzert im Kuh- stall – gibt’s hier bei- des. Gottesdienst im Schleswiger Dom oder Judas Priest auf dem Holy Ground – das steht jedem frei. Ein gutes Miteinan- der ist es, was zählt. Das leben die 85.000 Festival-Fans genauso wie wir in Schleswig-Holstein. Vorbildlich ist auch die gro- ße Bereitschaft des Wacken- Teams und der Fans, harte Musik mit herzerwärmenden Aktionen zusammenzubrin- gen: ob Beiträge für ” Laut- stark gegen Krebs“ oder die Registrierung zur Kno- chenmark-Spende – das Wacken Open Air steht auch für gesellschaftli- ches Engagement. Vor allem aber bietet es Bands aus der ganzen Metal- Welt eine Bühne und Fans von nah und fern ein eigenes Me- tal-Univer- sum. Es verbindet Menschen durch die Musik und das ist eine der bes- ten Aktionen, die man machen kann. Ich freue mich auf meinen Festival-Besuch, bedanke mich bei allen Helferinnen und Hel- fern und wünsche allen Wacken- Fans, den Bands sowie den Orga- nisatorinnen und Organisatoren ein richtig gutes W:O:A 2026! Ihr Daniel Günther Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein as Wacken Open Air feiert sein 35. Jubilä- um und auch die The Bull- head hat einen Grund, die Korken knallen zu lassen: Das hier ist die zehnte Aus- gabe des offiziellen W:O:A- Magazins! Alle bisherigen Exempla- re könnt ihr – genau wie diese hier – digital und gratis, auf Deutsch und Englisch auf unserer Homepage lesen. Wie immer bietet The Bullhead exklusive Interviews mit ak- tuellen Headlinern wie Rob Halford von Judas Priest oder Derrick Green von Sepultura. Zudem gewähren wir Blicke hinter die Kulissen und in den Maschinenraum des Festivals, erläutern etwa die Gelände- verbesserungen, und verraten euch alles, was ihr zum Publi- kumsvoting beim Metal Battle wissen müsst. Einfach ankli- cken und reinlesen. Viel Spaß! www.wacken.com IMPRESSUM The Bullhead ist ein Produkt der WOA FESTIVAL GMBH Schenefelder Straße 17 25596 Wacken Geschäftsführung: Thomas Jensen, Holger Hübner, André Jürgens Chefredaktion: Andrea Leim Gestaltung: arne__creates Projektkoordination: Peter Klapproth Mitarbeit: Nicole Ankelmann, Marc Halupczok, Christof Leim, Timon Menge, Stefan Reuter, Celia Woitas Lektorat: Hanna Wild, Christof Leim, Dr. Sascha Gerhards (EN) Redaktionsschluss: 19. Juli, 21:00 Uhr #3 AUGUST 2025 Foto: WOA Die Wacken-Chefs beim Mega-Konzert Metal-Dinos werden zu Headlinern der Herzen Die schönsten Bilder von Fans & Bands Falk Maria Schlegel von Powerwolf Phil Collen von Def Leppard Anders Fridén von In Flames 85.000 Metal-Fans feiern eine schlammtastische, laute Woche auf dem Holy Ground Foto: Jen Rosenstein Gitarrist Chris Caffery über sein Heimatgefühl auf dem Holy Ground Filippa Nässil träumt von einer besondern Geburtstagstorte beim W:O:A 2026 Das ändert sich 2026 bei TE.N.T., Moshtel und Co. Der Gitarren- virtuose über Ziehvater Ozzy, letzte Nachrichten und Werte, die für immer bleiben #4 DEZEMBER 2025 Eine eindrucksvolle Drohnen-Show kündigte die Jubiläumsausgabe des Wacken Open Air an Ministerpräsident Daniel Günther Fotos: W:O:A, Staatskanzlei Biff ByfordEs ist ein Festivalfoto, wie es auch heute noch entstehen könnte: Eine Handvoll Freunde verbringt mehrere Tage miteinander, hört Musik, lacht und genießt die gemeinsame Zeit. Tatkräftig angepackt und lecker Bierchen getrunken wurde bei der ersten Ausgabe des W:O:A im August 1990 natürlich auch. Von Fans für Fans: Dieser Gedanke prägte das Wacken Open Air schon in seinen Anfangstagen und ist bis heute Teil seiner DNA. Freundschaft, die hält: Holger, Gösy und Thomas schauten 2025 gemeinsam Guns N’ Roses auf dem Holy GroundOben stehen Holger (links) und Thomas (rechts), eingekringelt. Im Kringel vor den beiden seht ihr Gösy Schlüter, Wacken- Mitbegründer und Schlagzeuger von Thomas’ früherer Band Skyline. Unten rechts sitzt Mark Ramsauer, der den legendären Bullhead entworfen hat. „Die Leute auf dem Foto haben alle irgendwie geholfen“, erzählt Gösy. „Anders wäre das gar nicht gegangen.“ Von Timon Menge enn sie wissen nicht, was sie tun: So oder so ähnlich könnte man die frü- hen W:O:A-Tage umschrei- ben. Es ist das Jahr 1990, als Thomas Jensen, Holger Hübner und ihr Freund An- dreas „Gösy“ Schlü- ter das erste Wacken Open Air auf die Beine stellen – ohne jede Erfahrung, da- für mit umso mehr Leidenschaft. Der Traum: ein Festi- val zu veranstalten, das man selbst gern besuchen würde. Schließlich haben die Organisato- ren in den Jahren zuvor genügend andere Veranstal- tungen gesehen und genau be- obachtet, was sie besser machen wollen. „Außer- dem konnten wir bei uns natürlich mit unserer Band Skyline spielen“, erklärt Gösy. Zu der gehört da- mals auch Tho- mas, als Bassist. Heute ist er zwar nicht mehr an Bord, Gösy aber schon – und noch immer er- öffnen Skyline traditionell den Wacken-Don- nerstag auf den Hauptbühnen. „Das ist immer wie ein gro- ßes Familien- fest“, sagt der Drummer. Schon zu Beginn legen die W:O:A- Gründer Wert auf Professionalität, auch wenn sie damals noch nicht so recht wis- sen, was das bedeutet. Eine große Bühne soll her, genauso wie eine gute Anlage und eine lückenlose Versorgung mit Kaltgetränken. „Das erste Jahr war mega“, er- innert sich Thomas. „Aber wir wussten nicht, worauf wir uns da einlassen, und waren nachher komplett im Arsch. Am Sonntag nach dem Abbau bin ich ein- fach auf der Motorhaube meines Autos eingeschlafen.“ Tatkräf- tige Unterstützung erhalten die Gründer von ihren Freunden auf dem Foto. „Es ist für mich immer noch krass, wenn ich da- rüber nachdenke, wie alles ange- fangen hat“, wundert sich Gösy. „Das Vorbereiten und Aufbau- en damals… Wir hatten kaum schlechtes Wetter, wie auf dem Foto zu sehen ist. Da strahlte die Sonne. Wir haben die Bühne auf- gebaut, Zäune gezogen, Bands gebucht und wussten über die Technik Bescheid.“ Möglich war all das, weil sich die drei norddeutschen Jungens auf ihre Freunde verlassen konnten. „Unsere Kumpels und wir waren damals lange Außenseiter“, erinnert sich Thomas. „Wir sind immer mit dem Fahrrad in die umlie- genden Orte gefahren, um da zu feiern. Da hieß es dann immer: ‚Am Wochenende kommen die Typen aus Wacken und stellen sich tierisch einen rein.‘ Das ist auf der Rückfahrt dann manch- mal auch schiefgegangen und man ist mal mit dem Fahrrad im Graben gelandet (lacht). Aber das war eine schöne Zeit und viele von unseren Freunden kommen nach wie vor zum Festival. Eini- ge arbeiten sogar dort, weil wir im Grunde immer noch dasselbe möchten wie damals: eine gute Zeit mit unseren Freunden und Familien, ob das nun die eigene oder die Metal-Family ist. Uns alle, die wir auf dem Foto zu se- hen sind, verbindet die Liebe zur Musik und wir sind sehr dankbar dafür, dass wir das in den meisten Fällen im- ::- !mer noch miteinander teilen dürfen.“ Keiner der Helfenden auf dem Foto ahnt damals, Anfang der 90er, welche Ausmaße das W:O:A einmal annehmen wird. Im Gegenteil: Zu Beginn ist noch kräftig Werbung nötig. „Wir haben überall Handzettel und Plakate verteilt“, sagt Gösy. „Wir sind nachts mit dem Auto los- gefahren und haben alles vollge- klatscht, bis die Rennleitung uns aus dem Verkehr gezogen hat.“ Was man in der norddeutschen Provinz eben so macht. „Es gab ja sonst nichts“, erklärt Holger. „Wir haben damals nicht da- rüber nachgedacht, was Erfolg haben könnte, denn das schien eh aussichtslos. Stadionrock war tot, dann kam Grunge. Die Frage war: Es gibt hier nichts, was wir wollen? Dann lasst uns das doch selbst machen.“ So geschieht es: Gemeinsam wird die erste Aus- gabe geplant, Kumpel Mark Ramsauer zeichnet den legen- dären Bullhead für die Werbe- mittel. Und schon wenig später reisen rund 800 Metalheads an, um beim ersten W:O:A dabei zu sein, damals noch in der legen- dären Kuhle, einer Senke, die hinter den heutigen Hauptbüh- nen liegt. „ “ Auch von Rückschlägen lässt sich das erste W:O:A-Team nicht entmutigen. „Ich weiß noch, wie wir damals mit einem Pferdeanhänger losgefahren sind, um Equipment für das Festival zu holen“, erzählt Gösy. „Auf der Rückfahrt haben wir natürlich nur laut Musik gehört und ge - labert. Aber als wir am Festival- gelände angekommen sind, war der Anhänger nicht mehr da. Wir sind dann zurückgefahren und haben ihn ein paar Dörfer weiter in einem Bach gefunden.“ Auch größere Sorgen treiben die jungen Veranstalter um: „Als wir den ers- ten Kassensturz gemacht haben, war das schon scheiße. Aber das war am nächsten Morgen wieder vergessen. Wir wollten es beim nächsten Mal einfach noch bes- ser machen.“ Auch Holger findet: „Wacken ist sehr geprägt von Trial and Error. Wir haben halt nur immer gesagt: ‚Scheiß drauf– es geht weiter.‘ Wir haben nie daran gedacht, einfach aufzuhö- ren.“ Dass das W:O:A heute etwa hundertmal so groß ist wie zu Be- ginn der 90er, gefällt nicht allen. „Sicher kann ich nachvollziehen, dass einige einen Wacken-Over- kill fühlen“, erzählt Thomas. „Aber ehrlich gesagt ist dieser Overkill auch das, was Holger und ich von Anfang an wollten: ‚No sleep at all, rock around the clock, alles 24/7‘ – genau das gibt es jetzt auf dem Festival. Schaut man sich alte Flyer an, konnte man schon damals unsere Attitü- de erkennen: Da stand ‚So where the hell is Wacken?‘ – und als Erklärung haben wir Hamburg ganz klein eingezeichnet und Wa- cken ganz groß. Da kam auch der Lokalpatrio- tismus meines Vaters durch und dazu noch dieses Un- derdog-Gefühl von früher.“ Mit 85.000 Besuchern und Besu- cherinnen aus aller Welt ist das Wacken Open Air heute eines der größten Metal-Fes- tivals der Welt. Angefangen hat alles mit einer Idee und hilfsbereiten Freunden. Mehr über die Grundsteinle- gung und die Entwicklung des Wacken Open Air erzählt Re- gisseurin Cordula Kablitz-Post in der neuen Dokumentation Wacken – Hearts Full Of Me- tal, die seit dem 4. Juni 2026 auf MagentaTV abrufbar ist. „Da ha- ben wir noch einmal alles erzählt und zurückgeblickt“, erklärt Thomas. „Das war uns wichtig, damit die Fans die ge- samte Geschichte von uns hören.“ Neben Thomas und Holger erzählt in der Doku auch Gösy von den Anfängen, genauso wie Musiker, Fami- lienmitglieder und Wegbegleiter aus 36 Jahren Wacken Open Air. So schön und erinnerungs- voll diese Rückblicke auch sind, für Holger und Thomas steht die Zukunft natürlich im Vordergrund. „Wacken ist unsere Heimat, die zu unse- rem Lebensinhalt geworden ist. Ich sehe all das nicht als Be- ruf, sondern als Berufung“, sagt Thomas Jensen. Deshalb setzen beide Gründer alles daran, dass es noch lange weitergeht mit der schönsten Metalparty der Welt nach dem Motto: Party on! Die nächsten 100 Jahre! Gösy, Holger und Thomas (hintere Reihe v.r.n.l.) mit den anderen Mitgliedern von Skyline, Doro und Jennifer Haben auf der Premiere von „Wacken - Hearts Full Of Metal“ Fotos: W:O:A, privatDu willst, dass die Metal-Party auch nach dem W:O:A noch weitergeht? Kein Problem! Scanne den QR-Code und nehme an der Verlosung von 1 x 2 Tickets für die Full Metal Cruise 2026 teil. Oder schau beim Cosmic Love Ground in der Nähe der Louder Stage vorbei. So kommst Du in den Lostopf: Scanne den QR-Code und fülle das Formular aus. Wenn Du uns bisher noch keine gültige Werbeeinwilligung für E-Mail-Wer- bung erteilt hast, willige ein, dass CosmosDirekt Deine angegebene E-Mail-Adresse zu Werbezwecken nutzen darf, und bestätige anschließend Deine E-Mail- Adresse. Mit Eingabe der Daten und Akzeptieren der Teilnahmebedingungen nimmst Du am Gewinnspiel teil. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind. Du kannst bis zum 31.08.2026 (23:59 Uhr) am Gewinnspiel teilnehmen. COSMIC Hier geht’s zum Gewinnspiel WHERE METAL HEARTS UNITE!Nach mehr als vier Jahrzehnten endet eine der einflussreichsten Karrieren der Metal-Geschichte: Sepultura nehmen Abschied von der großen Bühne. Wir haben Frontmann Derrick Green getroffen und mit ihm über die schwere Entscheidung gesprochen, die Band zu Grabe zu tragen, über die besonderen Emotionen jeder letzten Show und darüber, was die Zukunft für ihn bereithält. Derrick Green steht seit 1997 bei Sepultura am MikrofonVon Andrea Leim Nach über 40 Jahren haben Sepultura beschlossen, Schluss zu machen. Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Derrick Green: Ich glaube, so eine Entscheidung trifft man aus dem Bauch heraus. Nach so langer Zeit fühlt es sich einfach richtig an. Es ist gesund, auch mal einen Schritt zurückzutreten, sich bewusst zu machen, was man alles erreicht hat, und sich die Möglichkeit zu geben, neue Wege einzuschlagen. Wir wollten das Ende selbst bestimmen – und nicht erst dann aufhören, wenn wir völlig ausgebrannt sind oder äußere Umstände uns dazu zwingen. Es fühlt sich gut an, Sepultura zu einem Zeitpunkt zu beenden, an dem wir uns noch stark fühlen. Eure Farewell-Tour dauert 18 Monate. Wie wichtig ist es für euch, genügend Zeit für den Abschied zu haben? Derrick Green: Ich bin nach wie vor überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war – auch wenn sie uns unglaublich schwerfiel und einem oft das Herz bricht. Manchmal denke ich während einer Show: „Wow... vermutlich spielen wir hier gerade zum allerletzten Mal.“ In solchen Momenten spürt man die Emotionen des Publikums ganz besonders. Ich bekomme außerdem viele handgeschriebene Briefe von Fans. Sie sind unglaublich persönlich, bedeutungsvoll und gehen mir besonders unter die Haut. Viele schreiben uns, welchen Einfluss die Band auf ihr Leben hatte oder wie unsere Musik ihnen durch schwierige Zeiten geholfen hat. Dafür bin ich unendlich dankbar. Die Abschiedsreise zelebriert also nicht nur eure Geschichte, sondern ist auch ein Prozess des Loslösens. Derrick Green: Ganz genau. Natürlich feiern wir alles, was wir gemeinsam erreicht haben und woran wir all die Jahre gearbeitet haben. Aber gleichzeitig müssen wir eben auch loslassen. Beides gehört zusammen. Gab es nach Konzerten schon Momente, in denen ihr eure Entscheidung hinterfragt habt? Derrick Green: Oh ja, ständig. Die Emotionen bei diesen Shows sind intensiver als jemals zuvor. Gleichzeitig verstehen wir uns innerhalb der Band besser denn je und haben inzwischen auch eine fantastische Crew, mit der die Zusammenarbeit unglaublich viel Spaß macht. Wir haben in jeder Hinsicht noch einmal eine Schippe draufgelegt. Die Gigs sind größer, die Produktion ist größer – genau so, wie wir es uns immer vorgestellt haben. Gleichzeitig hat es aber auch etwas Spannendes, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt. Euer letztes Deutschlandkonzert spielt ihr beim W:O:A, wo ihr schon oft aufgetreten seid. Woran denkst du als Erstes, wenn du Wacken hörst? Derrick Green: Schlamm. Jede Menge Schlamm. Im Schlamm versinken (lacht). Aber was ich an Wacken immer geliebt habe, ist die Vielfalt. Menschen aus der ganzen Welt kommen dort zusammen. Ich erinnere mich noch gut daran, immer von den vielen unterschiedlichen Flaggen fasziniert gewesen zu sein. Ich bin tatsächlich ein riesiger Flaggen-Fan – ich kenne fast jede Flagge der Welt. Darauf 1984 Gegründet von Max & Igor Cavalera, Cássio und Beto Pinga 1986 „Morbid Visions“ 1987 Andreas Kisser tritt der Band bei 1987 „Schizophrenia“ 1989 „Beneath The Remains“ 1991 „Arise“ 1993 „Chaos A.D.“ 1996 „Roots“ 1996 Max Cavalera verlässt die Band 1997 Derrick Green übernimmt den Gesang 1998 „Against“ 2001 „Nation“ 2003 „Roorback“ 2006 „Dante XXI“ 2006 Igor Cavalera verlässt Sepultura 2009 „A-Lex“ 2011 „Kairos“ 2011 Sepultura spielen das erste Mal in Wacken 2013 „The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart“ 2017 „Machine Messiah“ 2020 „Quadra“ Green und Gitarrist Andreas Kisser lieferten zuletzt 2018 auf dem W:O:A ab „ .“Next >